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Rennrad Alpendurchquerung Teil 1/2 Salzburg - Chur,
05-10.08.2017

(677 km / 14.490 Hm / 6 Etappen / 16 Pässe)

Als ich letztes Jahr zum ersten Mal das Stilfser Joch (Pass im Vintschgau/Südtirol) hochgeradelt bin war ich von den steilen Straßen, der grandiosen Aussicht und der sich wechselnde Szenerie nahezu überwältigt. Ein Erlebnis, dass auf jeden Fall wiederholt werden musste, so dachte ich und hatte bereits einige Tage später die Idee, die Alpen mit meinem Rennrad zu durchqueren.

Damit das auch nicht zu langweilig wird sollten so viel namhafte bzw. hohe Pässe wie möglich auf dem Tour-Plan stehen, ohne dabei ein übertriebenen Zick-Zack Kurs in Kauf nehmen zu müssen. Um dies zu planen kaufte ich mir eine große Alpenkarte, suchte auf der Website www.quaeldich.de, einer Seite auf der nahezu jeder befahrbare Pass aufgeführt ist, die längsten und höchsten Pässe raus und markierte diese in meiner Karte. Nach längerem hin und her, welcher Pass unbedingt dabei sein muss und welcher nicht, kam ich dann zu der im nächsten Bild dargestellten Route. Sie beginnt in Salzburg und geht über Bayern, Kärnten, Osttirol, Südtirol, Veneto, Lombardei, Graubünden, St. Gallen, Appenzell, Uri, Schwyz, Glarus, Bern, Wallis, Aostatal, Rhone-Alpes und Provence-Alpes runter bis nach Nizza. Auf insgesamt 1670 km und 35.953 Höhenmeter sind dabei folgende 35 Pässe zu bewältigen:

Pässe:

Großglockner Hochalpenstraße (Hochtor) (2.504 m) Grimselpass (2.165 m)
Iselsbergpaß (1.204 m) Col de Champex (1.495 m)
Kreuzbergpass (Passo Monte Croce) (1.636 m) Col du Grand Saint Bernard (2.473 m)
Passo S. Antonio (1.489 m) Col du Petit St. Bernard (2.188 m)
Col Sant'Angelo (1.757 m) Col de I'Iseran (2.764 m)
Passo Cimabanche (1.530 m) Col de la Madeleine (1.717 m)
Passo Falzarego (2.105 m) Col du Telegraphe (1.570 m)
Passo Pordoi (2.239 m) Col du Galibier (2.648 m)
Passo Costalunga (Karerpass) (1.752 m) Col du Lautaret (2.053 m)
Passo dello Stelvio (Stilfser Joch) (2.760 m) Col d'Izoard (2.361 m)
Passo Foscagno (2.291 m) Col de L'Ange Gardien (1.347 m)
Passo Eira (2.208 m) Col de Vars (2.110 m)
Forcola di Livigno (2.315 m) Col de la Bonette (2.715 m)
Passo del Bernina (Berninapass) (2.330 m) Col de Raspallion (2.513 m)
Albulapass (Pass d'Alvra) (2.315 m) Col St. Martin (1.500 m)
Lenzerheide (1.549 m) Col de Turni (1.607 m)
Klausenpass (1.948 m) Col de Castilion (707 m)
Sustenpass (2.224 m)

Aus Erfahrungen von meinen Triathlon-Trainingslagern konnte ich ungefähr abschätzen welche Belastung für mich pro Tag verkraftbar ist, so teilte ich die Tour in 13 Etappen. Im Durchschnitt also 128 km / 2766 Hm pro Tag. Da das Wetter möglichst beständig sein sollte wählte ich einen Zeitraum im August und versuchte noch den einen oder anderen Vereinskameraden zu animieren. Leider erfolglos. Dennoch stand für mich fest - dieses Vorhaben wird durchgezogen. Bewaffnet mit meinem Canyon Ultimate CF SLX 9.0 AERO und einem 12 l Rucksack stand ich dann also am 05.08 in Salzburg, um mit der Fahrt ins Blaue zu beginnen.


Etappe 1: Salzburg - Winklern

153,2 km, 3.073 Hm, Salzburg - Bad Reichenhall - Saalfelden - Thumersbach - Fusch - Großglockner Hochalpenstraße - Mitten - Winklern

Bei leicht bewölktem Wetter und angenehmen 25 Grad ging es um 8 Uhr vom Salzburger Bahnhof los in Richtung Zell am See. Die anfangs relativ flache Strecke über Bad Reichenhall, Lofer, Saalfelden und Thumersbach verleitete gleich von Beginn an zu einem ordentlichen Tempo. So konnte ich die 90 km Marke und somit den Beginn der Großglockner Hochalpenstraße noch vor 11 Uhr erreichen. Nach einer kurzen Pause, um die Getränke aufzufüllen, ging es dann 33 km bergauf zum sogenannten Hochtor, die auf 2.504 m gelegenen Passhöhe. Nach den bereits gefahrenen Kilometern war dies ein leicht unterschätztes Unterfangen - auf den letzten 13 km findet man doch tatsächlich kaum ein Stück unter 10 Prozent Steigung. Nach ca. 2 Stunden hartem Kampf und leichten Erschöpfungserscheinungen erreichte ich dann hoch zufrieden das Hochtor. Leider war der Blick auf den Großglockner, den mit 3.798 m höchsten Berg Österreichs, von Wolken versperrt. Nach einem kurzen Snack und ein paar Fotos ging es dann auf das Schlussstück der ersten Etappe, der lang ersehnten Abfahrt nach Winklern.


Etappe 2: Winklern - Kreuzbergpass

72,3 km, 1.436 Hm, Winklern - Iselbergpass - Strassen - Innichen - Sexten - Kreuzbergpass

Die 2. Etappe begann um 8:30 Uhr bei sonnigen Verhältnissen gleich mit der Auffahrt zum Iselbergpass. Anders als erwartet fühlten sich meine Beine nach den Strapazen vom Vortrag sehr gut an. Die Passhöhe auf 1.204 m war schnell erreicht und die gefolgte Highspeed Abfahrt runter auf 650 m konnte genossen werden. Unten angekommen ging es dann mit relativ gleichmäßiger Steigung 60 km lang hoch bis zum Kreuzbergpass (1.636 m). Kurz bevor ich oben ankam musste ich jedoch erfahren, wie schnell das Wetter in den Bergen um schwingen kann. Die eben noch strahlende Sonne verschwand in Kürze hinter dichten Wolken und es begann leicht zu regnen. Einer kleine Mittagspause im Restaurant auf Passhöhe stand also nichts im Wege. Leider fiel diese dann nicht so kurz aus wie geplant, denn der leichte Regen entwickelte sich zu einem wahren Unwetter. An eine Weiterfahrt war bei strömenden Regen und Hagel nicht zu denken. Als der Wetterbericht auch nach drei Stunden keine Besserung vorhersagte und das geplante Ziel Cortina d'Ampezzo nicht mehr zu erreichen war, entschied ich mich dazu, die Etappe für diesen Tag zu beenden. Sehr zu meinem Bedauern hatte das einzige Hotel auf dem Kreuzbergpass anscheinend nur noch eine Suite frei, die mit 250 € pro Nacht so gar nicht meinen Vorstellungen entsprach. Aber hilft ja nichts, von diesem Berg kam ich so schnell nicht weg. Etwas verärgert und enttäuscht ging es also in meine Suite. Als Entschädigung gab es dann wenigstens einen Saunabesuch und ein 6 Gänge Menü welches im Preis enthalten war.


Etappe 3: Kreuzbergpass - Canazei

132,1 km, 3.193 Hm, Kreuzbergpass - Passo San Antonio - Auronzo di Cadore - Col Saint Angelo - Cortina d'Ampezzo - Passo di Fatzarego - Arabba - Passo di Pordoi - Canazei

Zum Glück hatte der Wettergott an diesem Morgen ein Einsehen und bescherte ein nahezu wolkenloses Szenario. Da die eigentliche Planung nach gestrigen Unwetter etwas durcheinandergekommen war, hieß es heute so weit wie möglich zu kommen und wenn irgendwie möglich die verlorenen 70 km aufzuholen. Bereits um 8:00 Uhr saß ich hochmotiviert auf meinem Drahtesel und nahm Kurs in Richtung Passo Tre Croci (1.809 m). Die ersten Kilometer über Padola, den Passo S. Antonio (1.489 m) und Auronzo di Cadore liefen wie geschmiert. Bei der Auffahrt zum Passo Tre Croci wurde ich jedoch erneut etwas ausgebremst. Auf einer Höhe von ca. 1.700 Hm erblickte ich ein Schild "Pass wegen Muren Abgang gesperrt". Um nach Cortina d'Ampezzo zu gelangen musste somit ein Umweg von 25 km über den Ort Misurina, dem Col Saint Angelo (1.757 m) und dem Passo Cimabanche (1.530 m) in Kauf genommen werden. Ungewöhnlicher Weise verdarb das meine Laune in nicht im Geringsten, denn die sich bietende Alpenkulisse war mit dem Misurinasee, den Drei Zinnen (2.999 m) und dem Monte Cristallo (3.221 m) atemberaubend. Die anschließende nach Cortina d'Ampezzo ließ dann etwas Zeit um neue Kräfte zu sammeln. Kräfte die auch nötig waren, denn schon am Ortsende von Cortina folgte mit dem Passo Falzarego (2.105 m) der längste Anstieg an diesem Tag. Dieser Pass war eine Augenweide. Nicht zu steil und stets eine tolle Aussicht. Die Auffahrt konnte richtig genossen werden. Nach einer schnellen Abfahrt ging es aber gleich weiter über Arabba Richtung Passo di Pordoi. Der Passo di Pordoi gehört zur Sella Ronda (Straße um Sellastock) und ist mit 2.239 m der höchste asphaltierte Passübergang in den Dolomiten. Er war schon öfters Zielankunft beim Giro d'Italia. Ähnlich wie der Passo Falzarego auch dieser einmalig in seine Umgebung eingebettet und ebenfalls nicht zu steil - super. Auf ungefähr halber zur Passhöhe kam aber doch eine kleine Herausforderung auf mich zu. Vor lauter Euphorie vergaß ich an diesem Tag nämlich das Mittagessen. Relativ plötzlich bekam ich ein Gefühl der Unterzuckerung und meine Kräfte ließen nach. Ein grober Anfängerfehler. Total entkräftet kam ich oben an. Selbst das nachgeholte Mittagessen ließ mich jetzt nicht mehr daran denken viel weiter zu fahren. Ich war wirklich fertig mit der Welt. Nach der Abfahrt nach Canazei ließ ich es deshalb nach 6 Stunden auf dem Sattel gut sein. Ein anstrengender aber sehr schöner Rad-Tag ging somit zu Ende. Dass dabei die verlorenen Kilometer nicht aufgeholt werden konnten war zweitrangig. Ich Begriff das mein initialer Tour Plan nicht in Stein gemeißelt ist und dieser ohne Weiteres etwas flexibler gestaltet werden konnte.


Etappe 4: Canazei - Silandro (Schlanders)

111,2 km, 1.280 Hm, Canazei - Karerpass - Welschnofen - Bozen - Meran - Silandro

Am 4. Tag stand eine absolute Flachetappe (oder besser Bergab-Etappe) auf dem Plan. Lediglich der mit 1.752 m hohe Karerpass war gleich am Anfang zu bewältigen. Da mein Startpunkt Canazei bereits auf einer Höhe von 1.465 m liegt, glich die Auffahrt jedoch eher einer Kaffeefahrt. Die Passhöhe war schnell erreicht. Danach ging es sage und schreibe 32 km und 1.500 Höhenmeter bergab nach Bozen, wobei Geschwindigkeiten über 90 km/h erreicht wurden - zugegebenermaßen hatte ich dabei schon etwas weiche Knie. In Bozen angekommen wurde es dann etwas knifflig. Egal wie ich es auch versuchte, es war irgendwie keine Straße in Richtung Meran zu finden, auf der das Fahrradfahren erlaubt war. Nach 40-minütiger Irrfahrt wurde es mir dann zu bunt. Ich nahm den direkten Weg, der durch einen 4 km langen, viel befahrenen Tunnel ging. Das Hupkonzert war einmalig, aber nicht besonders angenehm. Deshalb brachte ich die 4 km im Wettkampftempo hinter mich und kam das erste Mal an diesem Tag richtig ins Schwitzen. Als der Fahrradweg Richtung Meran gefunden war hieß es dann aber Entspannung pur. Über Meran ging es relativ flach an der Etsch entlang bis nach Schlanders, wo ich an diesem Tag die Etappe auch schon beendete. Grund war, dass sich in naher Ferne mein persönliches Highlight, das Stilfser Joch, ankündigte. Diesen Pass wollte ich auf jeden Fall schneller wie beim ersten Mal hochfahren, was ich mir nach den gefahrenen 130 km nicht mehr zutraute.


Etappe 5: Silandro - Livigno

94,8 km, 3.284 Hm, Silandro - Prad - Stilfser Joch - Bormio - Semogo - Passo di Foscagno - Passo d'Eira - Livigno

Bei bewölktem Himmel und etwas Regen stieg ich an diesen Morgen wie gewohnt um 8:30 Uhr auf mein Fahrrad. Die ersten 15 km führten auf einem gemütlichen und flachen Fahrradweg entlang der Etsch bis nach Prad. Nach dieser Warmfahrphase wurde es dann aber gleich anspruchsvoll, denn direkt nach Prad wartete das oft mit "Königin der Pässe" betitelte Stilfser Joch. Das Stilfser Joch ist mit 2.760 m, nach dem Col de I'Iseran, die zweithöchste Passstraße der Alpen und war wie der Passo di Pordoi schon öfters Teil beim Giro d'Italia. Bei einem grandiosen Panorama mit Sicht auf den 3905 m hohen Ortler müssen rund 25 km und über 1800 Höhenmeter überwunden werden. Dementsprechend versuchte ich meine Kräfte von Beginn an einzuteilen. Die ersten Kilometer fuhr ich deshalb etwas zurückhaltend und nicht wie üblich mit dem Kopf durch die Wand. Der Plan ging auf. Nach etwa der Hälfte hatte ich noch genug Kraft und konnte meine Geschwindigkeit sogar erhöhen. Nach passablen 2:11 h kam ich, 10 Minuten schneller als im Jahr zuvor, sehr zufrieden oben an. Nach kurzer Mittagspause ging es weiter. Es folgte eine relativ gefährliche Abfahrt nach Bornio. Denn getrieben von der herrschenden Kälte (7 Grad und sehr windig) radelte ich mit hohen Tempo hinunter. Die ein oder andere scharfe Kurve, welche sich bei dieser Abfahrt sogar in Tunnels versteckte, wurde dabei fast zum Verhängnis. Aber zum Glück nur fast ;-). In Bormio angekommen führte die Route dann leicht steigend weiter über Isolaccia nach Semogo, wobei man sich bei 20 Grad und ohne Wind etwas entspannen konnte. Mit der Euphorie, die größte Hürde an diesem Tag geschafft zu haben, war der nun folgende Passo di Foscagno mit 2.291 m sowie der weiterführende Passo Eira mit 2.208 m zumindest vom Kopf her keine Herausforderung. Der Fahrt und die sich eindrucksvolle Szenerie konnten sehr genossen werden. Dennoch merkte ich, dass nach nunmehr fast 3.300 Höhenmeter die Beine schwer wurden. Nach einer wunderschönen Abfahrt mit fantastischem Blick ließ ich somit die Etappe 5 in Livigno enden.


Etappe 6: Livigno - Chur

113,8 km, 2.224 Hm, Livigno - Forcola di Livigno - Berninapass - La Punt - Albulapass - Preda - Bergün - Lenzerheide - Chur

Der Tag 6 begann trotz schlechter Wettervorhersage bei schönen sonnigem Wetter. Auf dem Plan standen zunächst der mit 2.315 m hohe Passo Forcola di Livigno gefolgt vom Passo del Bernina (Berninapass) mit 2.330 m. Da Livigno bereits auf 1.816 m liegt und die Abfahrt vom Passo Forcola die Auffahrt des Passo del Bernina kreuzt, hielten sich die zu überwindenden Höhenmeter in Grenzen. Die zwei Pässe konnten zügig abgehakt werden. Anschließend ging es an St. Moritz vorbei über Samedan nach La Punt 25 km mit Highspeed bergab, eine wahre Freude. In La Punt kam mit dem Albulapass (2.315 m) dann der wohl größte Brocken an diesem Tag. Aber wer einen Pass mit 1900 Höhenmeter hochkommt (Stilfser Joch), der lässt sich von den Siebenhundert des Albulapasses nicht mehr beeindrucken. Die Passhöhe war schon nach kurzen 40 Minuten erreicht. Nach einer Mittagspause folgte dann die Abfahrt über Preda und Bergün nach Alvaneu. Auf 25 Kilometer ging es 1350 Höhenmeter bergab. Ein weiteres Highspeed-Ereignis, so dachte ich. Allerdings hatte das Wetter mittlerweile zugezogen und es kam eine sich schnell ausbreitende Nebelfront auf mich zu. Darüber hinaus bemerkte ich nach wenigen Kilometern, dass auf der holprigen Abfahrt scharfe Kurven nicht markiert waren. In Summe führte das dazu, dass die Fahrt bergab nahezu gleichlang dauerte wie die Fahrt bergauf. Naja, es gibt Schlimmeres. Im weiteren Verlauf ging es dann über die Lenzerheide in Richtung Chur. Leider sollte der Wetterbericht an diesem Tag doch noch Recht behalten. Auf halber Strecke begann es kräftig zu regnen. In Chur war nach 114 km und 2.224 Hm deshalb Schluss.

Leider sagte der Wetterbericht für die kommenden 2 Tage Dauerregen sowie Schnee bis auf 1700 m voraus. Da ich keine 2 Tage im Hotel verbringen wollte und das Ziel Nizza in der mir zu Verfügung stehenden Zeit zu erreichen, unsicher und unwahrscheinlich war, entschloss ich mich dazu die Tour in Chur fürs Erste zu beenden. Alles in Allem war ich dennoch sehr zufrieden. Die Fahrt war ein Abenteuer und hat sehr viel Spaß gemacht. Ich kann jedem etwas ambitionierteren Radfahrer nur empfehlen eine solche Tour zu unternehmen. Die Bergwelt, die sich empor schlängelnden Passstraßen und die sich ständig ändernde Umgebung sind atemberaubend. Diese Tage und das Erfahrene werde ich nie vergessen.

p.s. Die zweite Hälfte (Chur - Nizza) wird Anfang August 2018 in Angriff genommen. Gerne kann sich der Ein oder Andere Interessierte bei mir melden.

Autor : Philipp Pfarherr, Bild und Informationsquelle: www.quaeldich.de

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